StartAktuellWels schreibt Kultur- und Förderbeirat neu aus

Wels schreibt Kultur- und Förderbeirat neu aus

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Sieben Mitglieder gesucht: Die Stadt Wels startet die Neuausschreibung ihres Kultur- und Förderbeirates. Interessierte können sich bis 13. November bewerben. Auch bisherige Mitglieder sind eingeladen, erneut anzutreten.

Die erste vierjährige Funktionsperiode des 2022 konstituierten Kultur- und Förderbeirates der Stadt Wels geht zu Ende. Daher wird das unabhängige Gremium neu ausgeschrieben. Gesucht werden sieben kulturinteressierte Personen mit engem Bezug zu Wels, die einen unabhängigen Blick auf die lokale Kulturlandschaft mitbringen und deren Vielfalt möglichst breit abbilden. Die Bewerbungsfrist läuft bis Freitag, 13. November 2026.

Empfehlungen für die Welser Kulturförderung

Zu den zentralen Aufgaben des Beirates gehört es, sich mit Ansuchen um Kulturförderungen auseinanderzusetzen und entsprechende Empfehlungen abzugeben. Konkret betrifft das Förderungen ab 2.000 Euro. Darüber hinaus nimmt das Gremium zu den Kriterien für Kulturförderungen Stellung und unterstützt die Stadtpolitik bei der Umsetzung der im Kulturleitbild und Kulturentwicklungsplan festgelegten Maßnahmen.

Die Funktionsperiode der neuen Mitglieder beträgt erneut vier Jahre. Für die Teilnahme an einer Sitzung erhalten die Beiräte eine Entschädigung von 150 Euro.

Bewerbung bis 13. November möglich

Kulturinteressierte mit starkem Bezug zu Wels können ihre Bewerbung bis spätestens Freitag, 13. November 2026, per E-Mail an kultur@wels.gv.at oder postalisch an folgende Adresse senden:
Stadt Wels – Dienststelle Kultur und Wissen
Rainerstraße 2 | 4600 Wels
Für nähere Auskünfte steht Stefan Haslinger unter der Telefonnummer +43 7242 235 7030 zur Verfügung.

Stadt setzt auf vielfältige Perspektiven

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl und Kulturreferentin Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger betonen die Bedeutung eines breit aufgestellten Gremiums: Der Kultur- und Förderbeirat solle die Vielfalt der Welser Kulturszene widerspiegeln und Perspektiven aus möglichst vielen Genres einbringen. Zugleich bedanken sie sich bei den bisherigen Mitgliedern für deren wertvolle Arbeit in den vergangenen Jahren und hoffen auf zahlreiche Bewerbungen.


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