Der Aufsichtsrat der eww ag hat das Mandat des Vorstandsvorsitzenden Florian Niedersüß vorzeitig bis zum Jahr 2032 verlängert. Mit dieser Entscheidung setzt das Welser Energie- und Infrastrukturunternehmen auf Stabilität, um die zentralen Zukunftsprojekte in den Bereichen Energiewende, Digitalisierung und nachhaltige Infrastruktur konsequent voranzutreiben.

In den kommenden Jahren stehen für die eww Gruppe wegweisende Investitionen auf der Agenda. Im Fokus stehen dabei der massive Ausbau von erneuerbarem Strom, nachhaltiger Wärme sowie die Stärkung und Modernisierung des regionalen Stromnetzes. Flankiert werden diese Maßnahmen durch innovative Speicherlösungen und den flächendeckenden Ausbau des Glasfaser-Internets in Wels.
Ein weiterer strategischer Schwerpunkt liegt auf digitalen Services: Durch den Ausbau eigener Rechenzentren, maßgeschneiderter Cloud-Lösungen und moderner KI-Plattformen will das Unternehmen die digitale Souveränität der Region nachhaltig stärken. Die langfristige Mandatsverlängerung von Florian Niedersüß sichert für diese kapitalintensiven und strategischen Aufgaben die notwendige personelle und operative Stabilität an der Unternehmensspitze.
Strategie „Grünes Wachstum“ wird konsequent fortgesetzt
Florian Niedersüß hat die strategische Ausrichtung der eww Gruppe in den vergangenen Jahren maßgeblich geprägt. Gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen Wolfgang Nöstlinger, dem Management-Team und der Belegschaft wurde die Strategie „Grünes Wachstum“ erfolgreich im Markt etabliert.
Die Erfolge dieser Strategie sind in der Region bereits deutlich sichtbar:
- Nachhaltige Erzeugung: Errichtung von tausenden Photovoltaikanlagen.
- E-Mobilität: Konsequenter Ausbau der öffentlichen und privaten Ladeinfrastruktur.
- Wärmewende: Erfolgreiche Heizungsumstellungen für zahlreiche Privat- und Gewerbekunden.
Massiver Rückgang des CO₂-Fußabdrucks
Auch die ökologische Bilanz der eww Gruppe zeigt eine steile Aufwärtskurve. Zwischen 2012 und 2025 konnte der CO₂-Fußabdruck eines durchschnittlichen Welser Haushalts in den Bereichen Energie und Wasser um rund 90 Prozent reduziert werden. Parallel zu dieser Ökologisierung wurden die Investitionen in die Netze sowie in die Energie- und Zukunftsinfrastruktur massiv hochgefahren.
„Florian Niedersüß hat die eww Gruppe strategisch hervorragend weiterentwickelt und entscheidende Zukunftsprojekte auf den Weg gebracht. Mit der Verlängerung seines Mandats setzen wir auf Kontinuität und Verantwortung in einer entscheidenden Phase für die weitere Entwicklung des Unternehmens“, betont Dr. Andreas Rabl, Bürgermeister der Stadt Wels und Aufsichtsratsvorsitzender der eww ag.


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