StartAktuellFPÖ Wels fordert: Stadtteil Vogelweide darf nicht von der Postversorgung abgeschnitten werden!

FPÖ Wels fordert: Stadtteil Vogelweide darf nicht von der Postversorgung abgeschnitten werden!

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Die freiheitliche Fraktion im Welser Gemeinderat bringt in der kommenden Sitzung einen Dringlichkeitsantrag ein. Ziel ist die lückenlose Sicherung der Postversorgung im Stadtteil Vogelweide. Hintergrund ist die bevorstehende Pensionierung des langjährigen Postpartners „Lenk Schreibwaren“. Damit droht einem der größten Stadtteile von Wels der Verlust einer wichtigen Infrastruktur.

FPÖ-Fraktionsobmann Thorsten Aspetzberger: „Wenn es schon bei der Zustellung hakt, darf nicht auch noch die lokale Infrastruktur wegbrechen. Die Vogelweide braucht eine verlässliche Postversorgung vor Ort!“ | Bild (c) FPÖ Wels

„Die aktuell bekannt gewordenen Probleme bei der Postzustellung in Wels zeigen deutlich, wie krisenanfällig das System ist. Eine funktionierende, bürgernahe Postversorgung ist unverzichtbar. Wenn es schon bei der Zustellung hakt, darf nicht auch noch die lokale Infrastruktur wegbrechen“, betont FPÖ-Fraktionsobmann und Gemeinderat Thorsten Aspetzberger.

Harter Schlag für Senioren und Familien

Besonders hart würde eine Schließung ältere Menschen, Familien und Personen mit eingeschränkter Mobilität treffen. Für die Bewohner der Vogelweide sind die Postdienstleistungen im eigenen Viertel ein wesentlicher Bestandteil der täglichen Daseinsvorsorge. Lange Wege in andere Stadtteile sind für viele Betroffene nicht zumutbar.

Post AG muss rasch handeln

Mit dem Dringlichkeitsantrag fordert der Welser Gemeinderat die Österreichische Post AG auf, unverzüglich zu handeln. Es müssen alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, um nach dem Rückzug des bisherigen Partners eine lückenlose Versorgung zu garantieren. Konkret gefordert wird die zeitnahe Suche nach einem neuen Postpartner oder eine gleichwertige Ersatzlösung.

„Es kann nicht sein, dass ein ganzer Stadtteil vom Postnetz abgehängt wird. Die Vogelweide braucht eine verlässliche Lösung vor Ort. Die Österreichische Post AG ist jetzt gefordert, rasch ein tragfähiges Konzept für die Welser Bevölkerung vorzulegen“, so Aspetzberger abschließend.


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