In einer neuen Ausgabe seiner „Scharfen Beobachtungen“ zieht Kurt Guggenbichler eine kritische Bilanz der aktuellen österreichischen Regierungspolitik. Im Fokus steht das jüngst eingestellte Projekt eines staatlichen Armutsbekämpfungsfonds, der mangels freiwilliger Spenden ohne einen einzigen Euro geschlossen werden musste. Für den Kommentator ist dies das logische Resultat einer realitätsfernen Politik, die den Mittelstand durch hohe Steuern und Abgaben zunehmend an seine Grenzen bringt. Neben der geplanten Erhöhung von Verkehrsstrafen kritisiert der Beitrag auch die als ungerecht empfundenen Kürzungen bei Mindestpensionisten und wirft einen historischen Blick auf die Gefahren einer anhaltenden finanziellen Überlastung der Bevölkerung.
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