StartAktuellGrünes Licht für Banken-Fusion: Raiffeisenbanken Wels und Gunskirchen schließen sich zusammen

Grünes Licht für Banken-Fusion: Raiffeisenbanken Wels und Gunskirchen schließen sich zusammen

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Die Miteigentümer der Raiffeisenbank Wels und der Raiffeisenbank Gunskirchen haben in den jeweiligen Generalversammlungen am 26. und 28. Mai 2026 dem Verschmelzungsvertrag zur Fusion der beiden Banken zugestimmt.

Die Generalversammlungen beider Banken haben der Verschmelzung der Raiffeisenbank Gunskirchen mit der Raiffeisenbank Wels zugestimmt. | Bild (c) MTmedien

Damit tritt der geplante Zusammenschluss der beiden Regionalbanken nun in die nächste Phase der Umsetzung ein. Das teilten die beiden Institute in einer gemeinsamen Erklärung mit.

Starkes Signal für die Region

„Die Zustimmung unserer Miteigentümer ist ein starkes Signal des Vertrauens und ein klarer Auftrag für die Zukunft. Mit der neuen Bank schaffen wir die Voraussetzungen, um unsere Region langfristig erfolgreich zu begleiten – wirtschaftlich stark, regional verankert und mit klarer Perspektive für kommende Generationen“, erklärt MMag. Roland Hechenberger, MBA, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Wels.

Auch Mag. Michael Kammerer, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Gunskirchen, sieht in der Entscheidung einen wichtigen Meilenstein: „Mit dieser Zustimmung beginnt ein neues gemeinsames Kapitel. Wir verbinden das Beste aus beiden Banken und bleiben gleichzeitig das, was uns immer ausgezeichnet hat: persönlich, nah an den Menschen und fest mit unserer Region verbunden.“

Die Vorstände der Raiffeisenbank Wels und Gunskirchen mit dem unterzeichneten Verschmelzungsvertrag. V.l. Mag. Andreas, Hohensasser; MMag. Roland Hechenberger, MBA; Mag. Michael Hag; Mag. Michael Kammerer | Bild (c) Raiffeisenbank Wels eGen

Technische Zusammenführung im September

In den kommenden Monaten folgen die aufsichtsrechtlichen Genehmigungen sowie die rechtliche Umsetzung der Fusion. Die technische Zusammenführung der Systeme ist für Mitte September 2026 geplant.

Kunden – insbesondere jene der Raiffeisenbank Gunskirchen – werden rechtzeitig und schrittweise über alle konkreten Änderungen wie neue IBAN-Nummern oder technische Abläufe informiert. Das Ziel der Verantwortlichen ist eine möglichst einfache und reibungslose Umstellung für alle Beteiligten.

Umweltcenter bleibt strategischer Zukunftsschwerpunkt

Ein Kernbestandteil der fusionierten Bank bleibt das österreichweit bekannte Umweltcenter. Dieses Pionierprojekt für grüne Finanzen wird als eigenständiger Geschäftsbereich weitergeführt und in Zukunft gezielt ausgebaut. Damit setzt das neue, größere Institut auch weiterhin auf Nachhaltigkeit und ökologische Vorreiterprojekte als strategischen Schwerpunkt.


Weitere Informationen unter www.raiffeisenbank-wels.at

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