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Österreicher nur noch Bürger zweiter Klasse

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Empörung über Regierungsverhalten wächst weiter

Kann sie es nicht oder will sie nicht? Mit „Entlastungen“ beim Lebensmitteleinkauf im Cent-Bereich bringt die österreichische Regierungskoalition aus ÖVP, SPÖ und Neos die bereits stark empörte Bevölkerung weiterhin gegen sich auf.

Das machte der Journalist Peter Westenthaler am Mittwochabend in der OE 24-TV-Sendung „Fellner live“ deutlich. Dort rechnete er vor, dass der Staat Steuergelder in Milliardenhöhe für die gesundheitliche Versorgung von ausländischen Zuwanderern in unser Sozialsystem ausgibt, während er den schon jahrelang brav in unser Sozialsystem einzahlenden Österreichern nicht mehr die Butter aufs Brot gönnt – bildlich gesprochen.

Die tatsächliche Butter wie auch andere „wichtige“ Lebensmittel, darunter Quitten (?), sollen demnächst zwar um einige Cent billiger werden (falls die Handelsunternehmen dabei mitspielen), doch für Fleisch sind keinerlei Vergünstigungen vorgesehen.

In einem Jahr, so tönte Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ) stolz, könne sich der Bürger beim Lebensmitteleinkauf bis zu 100 Euro sparen.

Das ist beschämend und empörend, so die Meinung vieler Österreicher, angesichts der Tatsache, dass diese Regierung in Zeiten der hohen Staatsverschuldung und der galoppierenden Inflation nach wie vor viele Millionen Steuergeld auch ins Ausland verschenkt. Stichwort: Ukraine!

Weitere nicht unerhebliche Millionen der arbeitenden österreichischen Bevölkerung versickern für die bereits erwähnte Gesundheitsversorgung von Syrern, Afghanenen, Irakern etc., die noch nie einen Beitrag für unser Sozialsystem geleistet haben, wie Westenthaler deutlich machte.

Zur „gesundheitlichen Versorgung“ dieser Ausländer gehörten sogar Fettabsaugungen und Schönheitsoperationen, wie eine Anfrage der FPÖ im Parlament ergeben hat.

Fazit: Die Österreicher sind offensichtlich nur noch Bürger zweiter Klasse!


Titelbild: pixabay.com; Archiv

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