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Städtische Kinderbetreuung

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Personelle Situation bei der Kinderbetreuung ist gut

Die Stadt Wels verfügt in den fünf Krabbelstuben, zwölf Kindergärten und fünf Horten derzeit über insgesamt rund 2.000 Betreuungsplätze.

Generell ist die personelle Situation in den Welser Kinderbetreuungseinrichtungen mit ihren rund 300 Mitarbeitern laut Bildungsreferent Vizebürgermeister Klaus Schinninger durchaus gut. Die Stadt sei aber ständig auf der Suche nach neuen Pädagogen und Helfern. Wie in ganz Österreich werden auch in den städtischen Welser Kinderbildungs- und betreuungseinrichtungen laufend neue Mitarbeiter benötigt. Derzeit sind rund 96 Prozent der Stellen für Pädagoginnen und Pädagogen sowie Hilfskräfte besetzt!

Schwierig stellt sich die Suche laut dem Bildungsreferenten während des laufenden Betreuungsjahres dar: „Unter dem Jahr ist es leider besonders schwierig, geeignetes Personal zu finden. Einfacher wird es erfahrungsgemäß, wenn das Schul- und Ausbildungsjahr zu Ende ist und die Absolventen auf den Arbeitsmarkt kommen.“

Herausfordernd ist die Personalsuche laut Vizebürgermeister Schinninger auch in der Nachmittagsbetreuung, da viele, vor allem weibliche Bewerberinnen, familienbedingt nur am Vormittag arbeiten können oder wollen. Personen, die Interesse an einem Job als Pädagogin oder Pädagoge beziehungsweise auch an einer Umschulung zur Helferin oder Pädagogin in einer Kinderbildungs- und betreuungseinrichtung haben, können sich jederzeit per E-Mail an ki@wels.gv.at oder Tel. +43 7242 235 6100 an die Dienststelle Kinderbetreuung wenden.

Unter wels.at/karriere finden Interessierte alle Personalausschreibungen der Stadt Wels – vom handwerklichen und technischen Bereich über die Kinder- und die Seniorenbetreuung bis zur all-gemeinen Verwaltung. Darüber hinaus wird dort unter anderem über den Bewerbungsprozess, das Gehaltssystem sowie die städtischen Benefits informiert. Die Stadt Wels punktet nicht nur als sicherer und familienfreundlicher Arbeitgeber, sondern bietet unter anderem auch flexible Arbeitszeitmodelle, verschiedene Sportangebote, eine Betriebskantine, Telearbeit, gute Erreichbarkeit und einen Fahrtkostenzuschuss sowie vielfältige Fortbildungsmöglichkeiten.

Bildmontage; Archiv MMGA

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