Die Fusion der Raiffeisenbank Wels mit der Raiffeisenbank Gunskirchen ist technisch abgeschlossen. Damit beginnt für die neue Raiffeisenbank Wels eine neue Phase. Ziel ist es, die gewachsene Größe zu nutzen und gleichzeitig die starke regionale Verankerung zu bewahren.

Stärkerer Partner für die regionale Wirtschaft
Künftig sollen vor allem größere Investitionen und komplexere Projekte in der Region noch stärker begleitet und finanziert werden. Die neue Bank will damit ihre Position als verlässlicher Partner für Unternehmen, Gemeinden und Privatkunden weiter ausbauen.
Gleichzeitig soll die genossenschaftliche Ausrichtung weiter gestärkt werden. Rund 11.500 Miteigentümer stehen hinter der neuen Raiffeisenbank Wels. Sie sollen künftig noch stärker in die Entwicklung der Bank eingebunden und zur Mitgestaltung eingeladen werden.
Nachhaltigkeit bleibt ein Schwerpunkt
Auch nachhaltige Finanzierung bleibt ein wichtiger Bestandteil der strategischen Ausrichtung. Die Mitgliedschaft in der Green Finance Alliance wird fortgeführt. Ebenso bleibt das österreichweit tätige Umweltcenter mit seiner Umweltgarantie bestehen.
Durch die größere Leistungsfähigkeit soll die neue Raiffeisenbank künftig auch umfangreichere nachhaltige Projekte in der Region finanzieren und begleiten können.
Regional verwurzelt, leistungsstärker aufgestellt
Mit dem erfolgreichen Abschluss der technischen Zusammenführung ist die Fusion nun auch im Bankbetrieb umgesetzt. Für die Verantwortlichen steht dabei fest: Die neue Raiffeisenbank Wels soll ihre Größe und Leistungsfähigkeit nutzen, ohne ihre regionale Identität zu verlieren.
Nähe zu den Kundinnen und Kunden, zu Unternehmen und Gemeinden sowie die Verantwortung für die Region sollen auch künftig im Mittelpunkt stehen.

