StartAktuellBundesheer im Wandel – Teil 2: Versäumt, vernachlässigt, aufgerüstet

Bundesheer im Wandel – Teil 2: Versäumt, vernachlässigt, aufgerüstet

Veröffentlicht am

Vom Sparheer zur Aufrüstung: Österreichs Bundesheer im Wandel

Das Bundesheer rüstet auf – doch reicht das für die neuen Bedrohungen? Der Krieg in der Ukraine führt vor Augen, dass Drohnen und hybride Angriffe ebenso zum modernen Krieg gehören wie territoriale Verteidigung und gut vorbereitete Strukturen. Dabei erscheinen selbst längst aufgegebene Elemente der österreichischen Raumverteidigung plötzlich wieder erstaunlich aktuell. Zwischen jahrzehntelanger Vernachlässigung, neuen Milliardeninvestitionen und der Suche nach Personal stellt sich eine entscheidende Frage: Ist Österreich für den Ernstfall gerüstet? Kurt Guggenbichler zeigt im zweiten Teil seiner Reportage, wo das Bundesheer heute steht – und was noch fehlt.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

TV Regional auf Liwest Kanal 39 … regionaler geht´s immer 

TEIL 1:

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Werbung

Das könnte Ihnen auch gefallen

Wels schreibt Kultur- und Förderbeirat neu aus

Sieben Mitglieder gesucht: Die Stadt Wels startet die Neuausschreibung ihres Kultur- und Förderbeirates. Interessierte...

Toyota präsentiert neue Generation des Brennstoffzellenbusses Sora

Mehr als 300 Kilometer Reichweite, kurze Betankungszeiten und ein weiterentwickeltes Brennstoffzellensystem: Toyota und Isuzu...

Wels informiert: Verkehr, Stadtentwicklung und neue Initiativen

Welser Vorschau und Rückblick: Selbsthilfegruppen, Baustellen und neue Projekte Von der Präsentation regionaler Selbsthilfegruppen über...

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein