Der FC Hertha Wels hat einen entscheidenden Meilenstein für die kommende Spielzeit gesetzt: Im Zulassungsverfahren der ADMIRAL 2. Liga erhielt der Klub am 8. April 2026 die Spielgenehmigung für die Saison 2026/27 in erster Instanz.
Gemäß den Bestimmungen der Österreichischen Fußball-Bundesliga wurde die Teilnahme am Bewerb der zweithöchsten Spielklasse offiziell bestätigt. Die Erteilung erfolgte mit finanziellen Auflagen in Form regelmäßiger Reportingpflichten – ein Standardverfahren, um die wirtschaftliche Stabilität während der Saison zu begleiten.
Herausfordernder Prozess erfolgreich gemeistert
Der diesjährige Zulassungsprozess gestaltete sich aufgrund ligaweiter Entwicklungen und interner Weichenstellungen deutlich intensiver als in den Vorjahren. Dass die Zulassung bereits im ersten Anlauf bestätigt wurde, unterstreicht die professionelle Arbeit hinter den Kulissen. Während sich die Mannschaft sportlich längst in der Liga etabliert hat, belegt dieses Ergebnis nun auch die positive Entwicklung der administrativen und wirtschaftlichen Strukturen.
Ein besonderer Dank gilt dem Team der Geschäftsstelle – Silke Mair, Markus Schlacher und Peter Huliak –, die den komplexen Prozess federführend und mit höchstem Einsatz zum Erfolg geführt haben.
Stimmen zur Entscheidung:
Christiane Kroiss, Aufsichtsratsvorsitzende:
„Die Zulassung in erster Instanz ist ein wichtiges Signal für die Stabilität und Seriosität unseres Klubs. Gerade nach diesem herausfordernden Verfahren zeigt die Entscheidung der Bundesliga, dass wir organisatorisch und wirtschaftlich auf einem soliden Fundament stehen. Mein Dank gilt allen Beteiligten, die diesen Prozess mit großer Sorgfalt umgesetzt haben.“
Peter Huliak, Vorstandsvorsitzender:
„Diese Entscheidung bestätigt unseren Kurs. Wir haben in den vergangenen Monaten intensiv daran gearbeitet, unsere Strukturen nachhaltig zu stärken. Die Zulassung ist für uns kein Ruhekissen, sondern der Auftrag, diesen Weg konsequent weiterzugehen – sportlich wie wirtschaftlich. Unser voller Fokus gilt nun der weiteren Entwicklung des Klubs und den kommenden Aufgaben auf dem Platz.“

