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Götterdämmerung in der EU

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Folge falscher Entscheidungen

Welt- und geopolitisch spielt Europa keine Rolle mehr. Jede Menge falscher und weltfremder Entscheidungen hat die Regierung der künstlichen Staatengemeinschaft EU ins Abseits manövriert, aus dem sie so schnell auch nicht mehr herauskommen wird.

Die EU wird niemals eine politische Großmacht wie die Vereinigten Staaten werden, weil dieser künstlich geschaffenen, europäischen Staatengemeinschaft gemeinsame Erfahrungen fehlen, sagen Historiker. Jedes EU-Mitgliedsland hat seine eigene Geschichte und seine eigenen Interessen, die in vielen Fällen unter keinen Hut zu bringen sind.

So ist das, was das EU-Parlament beschließt, meist auch nicht das, was die Bürger in dieser EU wollen, sondern das, wovon eine kleine linke Elite glaubt, dass es gut für die Menschen ist.

Dies hat zu einer Vielzahl von Fehlentscheidungen geführt, die die Wirtschaft und die Staatsbudgets selbst einstmals potenter Länder wie Deutschland und Frankreich ruinierten.

Großbritannien hat beizeiten die Reißleine gezogen und sich aus der EU verbschiedet, die Schweiz hat von Anfang an erst gar nicht mitgemacht und ist auch nicht zugrunde gegangen. Im Gegenteil! Sie zeigt, dass man mit einigem guten Willen auch ohne die EU existieren kann.

Der von Großbritannien zurückgelassene Rest an EU-Mitgliedsstaaten hat auszubaden, was die EU-Kommission unter ihrer Präsidentin Ursula von der Leyen im Laufe der Jahre angerichtet hat, darunter nicht nur ein bis heute nicht funktionierender Schutz der EU-Außengrenzen, sondern – angestoßen durch Angela Merkel – auch eine immer noch andauernde Masseneinwanderung in unsere Sozialsysteme, die das Leben in den Mitgliedsstaaten allmählich zerstören.

Auf das Van der Leyen-Konto geht auch die spaltende EU-Corona-Politik, die Gesellschaften und Familien entzweite, wie auch die Zerstörung der einstmals florierenden Automobilindustrie durch eine überhastete Kraftfahrzeug-Elektrifizierung.

Zur Durchsetzung dieser Fehlentscheidung wurde fleißig die Moralkeule geschwungen, wie auch bei der EU-Klimapolitik und bei der katastrophalen Ukraine-Strategie, die letztlich nicht nur zu massenhaften Waffenlieferungen und zur hysterischen Aufrüstung führte, sondern auch zu einer diplomatischen und politischen Isolierung Russlands.

Vor allem die Sanktionspolitik gegen die Russen waren eher Schüsse, die nach hinten losgegangen sind.

In der Welt- und Geopolitik hat sich die EU mittlerweile jedenfalls erfolgreich aus dem Spiel genommen und das Feld den Amerikanern, Chinesen und damit auch den Russen überlassen. Bravo!

Jetzt erst recht scheint sich aber die sture, selbstgefällige und realitätsfremde Nomenklatura in Brüssel zu sagen, die das korrupte Ukraine-Regime weiterhin unterstützt.

Wundern muss einen das nicht, denn Korruption ist schließlich auch der EU-Kommission und dem EU-Parlament nicht fremd. Solange die Mitgliedsstaaten aber weiterhin brav ihren Obolus an Brüssel zahlen, wird sich dort nichts ändern.

Die EU und ihre vormals glühenden Befürworter hätten gut daran getan, sich mit der Rolle einer Wirtschaftsgemeinschaft zu begnügen, in der es offene Grenzen und eine gemeinsame Währung gibt. Mehr hat diese EU bislang auch nicht zustande gebracht.


(c) Titelbild Bildmontage: vecteezy.com; Wikipedia

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