Kolportierte Rockbandgründung war nur ein Gerücht

Solange die „Rolling-Stones“ noch die Bühne rocken, solange lassen auch wir es noch krachen!
Dies könnte das Motto der feiernden „Fünflinge“ auf unserem Foto sein, die am Freitag in den Privatgemächern des Welser Hoteliers Edmund Hauser den 85. Geburtstag eines Welser Unikats begossen, nämlich den von Helmut Schrögendorfer.

Gerüchten zufolge soll er das „role model“ der TV-Figur „Monace Franze“ gewesen sein, den Helmut Fischer in der gleichnamigen Fernsehserie fulminant verkörperte.
Dass sich die Herren, die sich auf dieser Geburtstagsparty amüsierten, zu einer neuen, lokalen Rockband zusammengefunden hätten, mit „Schrögi“ als künftigen Led-Sänger, wie man tags darauf im Schmidtgassen-Amüsierviertel raunte, entbehrt jeder Grundlage, wie der Wels-Report ermittelte.
Dabei wäre das Hotel-Hauser-Gebäude in der Bäckergasse der ideale Ort dafür gewesen, weil dort in den 1990er–Jahren tatsächlich schon ein echter „Stone“ genächtigt hatte: der ehemalige „Rolling Stones“ Schlagzeuger Charlie Watts.
Über die neuen Welser „Musikkollegen“ hätte sich Watts wohl auch noch als Verstorbener gefreut. Böse Zungen behaupten, dass der Name für die neuen „Welser Stones überaus treffend gewesen wäre: „Rollierende Alzersheimer“.

