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Fehlende Nahversorger in den Stadtteilen

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Grüne: Fehlende Nahversorger in den Stadtteilen größeres Problem als fehlende Weihnachtsbeleuchtung

Gleich zwei Dringlichkeitsanträge werden sich in der Gemeinderatssitzung am Montag dem Thema „Weihnachtsbeleuchtung in den Stadtteilen“ widmen. Die FPÖ fordert eine solche in der Vogelweide, die SPÖ hätte sie gerne auch in der Neustadt. Wohlgemerkt: Es geht um die Weihnachtsbeleuchtung 2026.

Stadtrat Thomas Rammerstorfer ortet unabhängig des skurrilen Lichterstreites dringlichere Probleme in den Stadtteilen: „Ich glaube den Menschen wären beleuchtete Schaufenster wichtiger als beleuchtete Straßen“. Doch hier sieht es düster aus. Nach der Schließung des „Penny“-Marktes in der Eiselsbergstraße steht die Kernsiedlung der Heimstätte erstmals seit Jahrzehnten ohne Nahversorger da. Ein Schicksal, dass man mit der Lichtenegg teilt, wo im „Uni“-Markt im Vorjahr die Lichter ausgingen.

Thomas Rammerstorfer: „Beleuchtete Schaufenster wichtiger als beleuchtete Straßen“ | Bild: Die Welser Grünen

Ich würde mir in Sachen Nahversorgung deutlich mehr Aktivität von den Zuständigen wünschen. In den betroffenen Stadtteilen leben viele Menschen mit eingeschränkter Mobilität, fußläufig erreichbare Lebensmittelgeschäfte gehören hier einfach zur sozialen Infrastruktur„, so der Klima- und Umweltstadtrat.

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