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Schwerpunktaktion im Bezirk Perg

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Illegales Fahrzeugtuning, überhöhte Geschwindigkeiten und eine Führerscheinabnahme aufgrund von Suchtgift stehen zu Buche.

Am 7.10.2022, wurde von Kräften der Landesverkehrsabteilung OÖ und des BPK Perg eine gemeinsame Kontrolle mit den Schwerpunkten illegales Fahrzeugtuning, Lärmkontrollen sowie Geschwindigkeit durchgeführt. Die technische Überprüfung der Fahrzeuge erfolgte bei der Straßenmeisterei Perg durch Amtssachverständige des Amtes der oberösterreichischen Landesregierung.

Im Zuge der Schwerpunktaktion wurden von den eingesetzten Streifen insgesamt 126 Fahrzeuge kontrolliert, bei 22 Kraftfahrzeugen wurde eine Lärmmessung durchgeführt, 13 Kraftfahrzeuge wurden einer sofortigen technischen Überprüfung unterzogen. An 3 Fahrzeugen wurden Mängel mit Gefahr im Verzug (Technik und Lärm) festgestellt, bei diesen Fahrzeugen wurden die Kennzeichen an Ort und Stelle abgenommen. Insgesamt wurden 38 Anzeigen wegen technischer Mängel an den überprüften Fahrzeugen erstattet.

Des Weiteren wurde bei einem Fahrzeuglenker eine Beeinträchtigung durch Suchtgift festgestellt und der Führerschein an Ort und Stelle abgenommen.

Im Zuge der Schwerpunktkontrolle wurde außerdem bei 2.746 Fahrzeugen die Geschwindigkeit mittels Radar gemessen. Dabei wurden 269 Lenker wegen Überschreitung der zulässigen Fahrgeschwindigkeit angezeigt. Ein Fahrzeug wurde mit 185 km/h im Freilandbereich auf der B 3 gemessen. Bei zwei weiteren Lenkern wurden ebenfalls überhöhte Geschwindigkeitsübertretungen von 100 bzw. 97 km/h, innerhalb des Ortsgebiets Perg, festgestellt.

Diese gezielten und effektiven Schwerpunktaktionen der Polizei gemeinsam mit den Experten des Landes sind wichtig, um die Sicherheit auf unseren Straßen zu stärken. Sie sind all jenen ein Dorn im Auge, die gefährliche und irreguläre Verbauungen am Fahrzeug vorgenommen haben oder glauben, unsere Straßen als illegale Rennstrecken missbrauchen zu müssen. Die Kontrollen sind nicht gegen diejenigen gerichtet, die aus Leidenschaft und legalem Wege ihre Fahrzeuge verschönern, sondern um jene schwarzen Schafe, die vorsätzlich, riskant und ohne Verstand agieren, von unseren Straßen zu bekommen“, so Landesrat Günther Steinkellner.

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